Fadentechnik

Die Haarentfernung mithilfe eines Fadens stammt aus dem Orient. Sie zählt zu den Methoden der temporären Epilation. Das bedeutet, die Haare werden ausgerissen, wachsen aber nach einiger Zeit wieder nach und die Prozedur muss wiederholt werden. Meist wachsen die Haare nach mehrmaligem Epilieren mit dem Faden dünner und feiner nach, sodass jede Folge-Epilation etwas schmerzfreier verläuft und weniger Zeit in Anspruch nimmt.

In türkischen Friseursalons kann auch in Deutschland die Enthaarung mit dem Faden beobachtet werden. Sie wird genutzt, um Nasenhärchen oder Ohrhärchen auszureißen und um Bart und Augenbrauen in Form zu halten. Sie ist nicht leicht zu lernen, sondern erfordert etliche Stunden Übung, bevor sie fast schmerzfrei im Gesicht angewendet werden kann.

Vorteile der Faden Haarentfernung

Auch die orientalische Art unliebsames Gesichtshaar zu entfernen hat Vor- und Nachteile. Der Nachteil ist, dass es einige Zeit der Übung bedarf, bis die Band Andazi Methode korrekt angewendet werden kann. Vorteilhaft ist, dass außer einem Faden keine Utensilien zur Haarentfernung benötigt werden. Daher ist die Fadentechnik sehr preisgünstig. Sie ist frei von Chemie und greift somit die Haarwurzel nicht an.

Die Vorteile auf einen Blick: kostengünstig, nur Faden notwendig, hält länger als Rasur, ohne Chemie, Haarwurzel wird nicht zerstört, keine Narben oder Folgeschäden bei Beherrschen der Technik fast schmerzfrei ...

Nach jeder Epilation ist die Haut gestresst und gereizt. Daher sollte auch nach der Haarentfernung mit Faden die Haut gepflegt werden. Eine gute Feuchtigkeitscreme, die weder Alkohol noch Parfüm enthält, beruhigt die Gesichtshaut und schenkt ein wohliges Gefühl. Wer seiner Haut besonders Gutes tun möchte, achtet darauf, dass die pflegende Feuchtigkeitslotion zusätzlich Aloe Vera und/oder Kamille-Extrakte enthält.

Text gekürzt entnommen aus: beauty-buddy.de